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    WIE S??!!!!!!!!!!!!
    F?R DIE ABIZEITUNG....


    Wer Sonne hat, kann Sonne geben

    ?Klick, klick, klick!? Was blitzt denn da? Das kann doch nur eine sein, unsere Starphotographin Christine. ?berall, wo was los ist, ist sie auf der Suche nach den besten Motiven. Und wer suchet, der findet. Die Qualit?t ihrer Bilder hat sich herumgesprochen und jeder will von ihr abgelichtet werden: Angehende Models, neugeborene Babys, frischverliebte P?rchen sowie pfiffige Hunde. Die meisten scheuen deshalb auch nicht den weiten Weg in ihr hauseigenes Photostudio im verwunschenen D?rfchen Wallertheim.
    Da wohnt sie n?mlich jetzt, seit eineinhalb Jahren. Unpraktisch ist es schon mit den weiten Wegen zu Schule, Arbeit und Freunden, und eigentlich ist Christine ja auch eher ein Stadtkind. Denn die Bahn kommt (nicht immer, aber immer ?fter) zu sp?t ? manchmal auch gar nicht. Aber jetzt hat sie ja den F?hrerschein. Mit ihrem Auto flitzt sie von einem Event zum n?chsten und kann so immer f?r ihre Freunde da sein. Trotz st?ndiger Aktivit?ten ist f?r ein gem?tliches Zuhause, in das sie auch gerne G?ste einl?dt (manche schw?rmen heute noch von ihrem Aufenthalt in der Welt- und Kulturstadt Wallertheim) gesorgt. Schlafzimmer, Bad und Email-Adresse sind reich geschm?ckt mit ihrem Lieblingstier: Delphinen (?Die besten Tiere der Welt!?).Doch ihr Herz schl?gt auch noch f?r andere Tierarten und da man Delphine so schlecht im Haus halten kann, w?nscht sie sich einen Hund, einen Malteser, weil die so s?? sind- vor allem die Kleinen.
    Klein aber oho, das gilt nicht nur f?r Hundewelpen. Denn auch unsere S??e hat ganz sch?n Drive. Das zeigte sich fr?her im Kunstrollschuhlaufen, wo sie eine Menge Pokale und Auszeichnungen gewann. Diese Leidenschaft musste sie leider aufgeben, aber die Erinnerung bleibt durch viele selbstgemachte Videos lebendig und unsere Christine denkt dar?ber nach, den WRV (Wallertheimer Rollschuh Verein) zu gr?nden.
    Bis es soweit ist ?berzeugt sie durch mitrei?ende Darstellungen in der Schauspielgruppe und schreibt gef?hlvolle Gedichte und Geschichten. ?berhaupt ist Christine ein sensibler Mensch, hilfsbereit, einf?hlsam, ideenreich und sie will f?r alle immer das Beste. Das macht sie auch zu einer ganz besonderen Freundin.
    Und zu einer super Brezelverk?uferin. Dabei ist klar: Sie verkauft sich unter Wert. Deshalb ist wahrscheinlich auch bald Schluss mit Brezeln. Ihr Blick schweift schon in andere Gefilde: Eine Bewerbung als Photographin l?uft. Und wenn die schlau sind, dann nehmen sie sie. Wir sind da zuversichtlich, denn wenn unser Wirbelwind sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht sie?s auch durch.

    Liebe Christine, wir hoffen, dass Dein Sucher uns immer findet und dass wir noch viele Selbstausl?ser-Photos mit Dir zusammen machen k?nnen. Danke, dass Du so eine gute Freundin bist. F?r uns bist Du unersetzbar und wir haben Dich lieb- nicht nur Deine sonnige, sondern auch Deine nachdenkliche Seite. Doch ein Lachen auf Deinem Gesicht steht Dir besser. Wir w?nschen Dir f?r die Zukunft alles Liebe, auf dass alle Deine W?nsche in Erf?llung gehen.


    Deine L. und C.
    1.1.05 19:01


    Das habe ich vor einem Jahr geschrieben und durch Zufall wiederentdeckt (hoch lebe die Suchmaschine...):

    Montag, 14.07.2003, 14:41 Uhr

    "Selbstvertrauen entsteht vorallem durch das Vertrauen, dass Ihnen andere entgegen bringen. Wenn sie immer nur eingeredet bekommen, dass Sie nichts k?nnen und zu nicht nutze sind, werden sie das auch bald von sich selber denken.Wenn Sie jedoch von anderen f?r ihre Tat gelobt werden und ihnen Vertrauen entgegen gebracht wird, dass Sie etwas k?nnen, kann auch ihr Selbstvertrauen wachsen."


    Ich w?nsche mir so oft, dass jemand an mich und meine F?higkeiten glaubt, daran dass ich etwas erreichen kann.
    Stattdessen haben mich alle aufgegeben, glauben nicht daran, dass ich etwas leisten kann und aus mir etwas wird.
    Ich wei?, dass ich etwas kann, vielleicht nicht gerade das was andere k?nnen, aber oft verliere ich den Mut, weil ich einfach keine Unterst?tzung habe, niemanden der mir hilft, all das zu schaffen, was ich mir vorgenommen habe.
    Es gibt eine einzige Person, die an mich glaubt. Die mir dauernd beweist, dass ich auch zu etwas Gut bin.
    Dieser Mann ist einfach gro?artig. Nein, ich bin nicht in ihn verliebt, mich fasziniert einfach nur, was er in seinem Leben schon alles erreicht hat und wie er alles unter einen Hut bringt. Und all das hat er aus eigener Kraft geschafft.
    Er glaubt daran, dass ich Talent zum Schreiben habe, dass ich gut Theater spielen kann. Er erkl?rt mir immer, dass ich etwas zu sagen habe und meinen Mund aufmachen soll und die anderen doch nicht ?ber mich bestimmen lassen soll.
    Er ermutigt mich in allem was ich machen will, er wei?, dass in mir mehr steckt als die anderen denken, will dass ich es ihnen endlich mal beweise. Er hilft mir, nicht aufzugeben und meinen Weg zu gehen und nicht den, den die anderen von mir verlangen.
    Er wei? gar nicht, wie wichtig er f?r mich ist, dass ich dank ihm gelernt habe, nicht mehr so viel auf andere zu geben.
    Ich w?nschte, es w?rde mehr Personen auf der Welt geben, die so sind.
    2.1.05 22:40


    Angst Angst Angst. Was wenn...

    Ich will nicht dar?ber nachdenken.


    Dr?ckt mir alle f?r den 14., 17. und 19. die Daumen, bitte...
    6.1.05 14:16


    Ich stand vor dem Spiegel. Ich f?hlte mich unbeobachtet. Ich k?mmte mir die Haare. Und betrachtete mich. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden.
    Er stand neben mir und sagte: Auch Haare k?nnen ein h?bsches Gesicht nicht weniger h?bsch machen.

    Einige h?tten das sicher als Beleidigung aufgefasst, aber ich schaute ihn nur an und musste l?cheln. Und w?re ihm am liebsten um den Hals gefallen.

    6.1.05 21:56


    Ich hasse es wie die Pest wenn jemand mich w?hren einer Diskussion mit "Mein Sch?tzchen" anspricht...Nein, ich bin keine 10 Jahre alt, auch wenn ich vielleicht so aussehe...
    9.1.05 21:35


    Eine hab ich jetzt geschafft. Noch zwei und das ganze Gelerne ist rum....naja bis zur m?ndlichen.
    War eigentlich halb so schlimm heute. Nur hab ich viel zu viel (umsonst) gelernt, ich h?tte die ganze letzte Woche sch?n relaxen k?nnen....
    14.1.05 19:24


    ICH ABI FERTIG:-)

    19.1.05 20:03


    Diese beiden Gedichte hatte ich heute in meiner Deutsch-Abiarbeit:

    Ingeborg Bachmann : Nebelland
    Im Winter ist meine Geliebte
    unter den Tieren des Waldes.
    Da? ich vor Morgen zur?ckmu?,
    wei? die F?chsin und lacht.
    Wie die Wolken erzittern! Und mir
    auf den Schneekragen f?llt
    eine Lage von br?chigem Eis.

    Im Winter ist meine Geliebte
    ein Baum unter B?umen und l?dt
    die gl?ckverlassenen Kr?hen
    ein in ihr sch?nes Ge?st. Sie wei?,
    da? der Wind, wenn es d?mmert,
    ihr starres, mit Reif besetztes
    Abendkleid hebt und mich heimjagt.

    Im Winter ist meine Geliebte
    unter den Fischen und stumm.
    H?rig den Wassern, die der Strich
    ihrer Flossen von innen bewegt,
    steh ich am Ufer und seh,
    bis mich Schollen vertreiben,
    wie sie taucht und sich wendet.

    Und wieder vom Jagdruf des Vogels
    getroffen, der seine Schwingen
    ?ber mir steift, st?rz ich
    auf offenem Feld: sie entfiedert
    die H?hner und wirft mir ein wei?es
    Schl?sselbein zu. Ich nehm?s um den Hals
    und geh fort durch den bitteren Flaum.

    Treulos ist meine Geliebte,
    ich wei?, sie schwebt manchmal
    auf hohen Schuh?n nach der Stadt,
    sie k??t in den Bars mit der Strohhalm
    die Gl?ser tief auf den Mund,
    und es kommen ihr Worte f?r alle.
    Doch diese Sprache verstehe ich nicht.

    Nebelland hab ich gesehen,
    Nebelherz hab ich gegessen.





    Johann Wolfgang Goethe: Willkommen und Abschied
    Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
    Es war getan fast eh gedacht;
    Der Abend wiegte schon die Erde,
    Und an den Bergen hing die Nacht:
    Schon stand im Nebelkleid die Eiche,
    Ein aufget?rmter Riese, da,
    Wo Finsternis aus dem Gestr?uche
    Mit hundert schwarzen Augen sah.

    Der Mond von einem Wolkenh?gel
    Sah kl?glich aus dem Duft hervor,
    Die Winde schwangen leise Fl?gel,
    Umsausten schauerlich mein Ohr;
    Die Nacht schuf tausend Ungeheuer;
    Doch frisch und fr?hlich war mein Mut:
    In meinen Adern welches Feuer!
    In meinem Herzen welche Glut!

    Dich sah ich, und die milde Freude
    Flo? von dem s??en Blick auf mich;
    Ganz war mein Herz an deiner Seite
    Und jeder Atemzug f?r dich.
    Ein rosenfarbnes Fr?hlingswetter
    Umgab das liebliche Gesicht,
    Und Z?rtlichkeit f?r mich - ihr G?tter!
    Ich hofft' es, ich verdient' es nicht!

    Doch ach, schon mit der Morgensonne
    Verengt der Abschied mir das Herz:
    In deinen K?ssen welche Wonne!
    In deinem Auge welcher Schmerz!
    Ich ging, du standst und sahst zur Erden,
    Und sahst mir nach mit nassem Blick:
    Und doch, welch Gl?ck, geliebt zu werden!
    Und lieben, G?tter, welch ein Gl?ck!

    19.1.05 22:41


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