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    Ich meine, es müßte einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, daß sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können.

    [christian morgenstern]


    13.8.06 17:13


    Ich bin mit der felsenfesten Überzeugung zu ihm gegangen, mich auf nichts einzulassen....man sollte es sich nie vornehmen.
    Dieses Vorhaben sollte mich schützen.
    Schützen vor der Verunsicherung, die mir jetzt geblieben ist.
    Ich will nicht nur für den Moment begehrt sein, ich möchte jemanden, mit dem ich meine Zukunft verbringen kann, bei dem ich mir sicher sein kann, dass er nicht nur meinen Körper und seinen Spaß haben will...
    Andererseits frage ich mich, warum ICH es mir nicht einfach mal für den Moment gutgehen lassen kann, ohne über SPÄTER nachzudenken...Erfahrungen sammeln....mich gehenlassen...
    es ist so schwer...er ist toll und lieb, aber es macht mich traurig, zu wissen, dass es nichts dauerhaftes sein wird...
    17.8.06 02:08


    "Leg dich zu mir" bat er mich, aber statt näher an ihn heranzurücken, rutschte ich mit meinem Körper noch weiter weg von ihm.
    "Du, ich mache nichts. Du brauchst keine Angst zu haben. Versprochen. Einfach nur platonisch", sagte er und zwinkerte mir zu.
    Augenzwinkern machte mich immer schwach und mit dem
    Vertrauen, dass er nichts tun würde, was ich nicht wollte, lehnte ich mich an seine Brust.
    Es tat gut, jemandem nahe zu sein, seinen Atem zu spüren und
    seinen Magen knurren zu hören.
    "Hunger?" fragte ich.
    "Nur mein empfindlicher Magen" antwortete er.
    Ich schaute ihn aus den Augenwinkeln an. Eigentlich war er so gar nicht mein Typ.
    Lange, zerzauste Haare, stoppeliges Kinn und ein Lippenpiercing, das im Kerzenschein glänzte.
    Aber seine Augen faszinierten mich, das eine grün, das andere braun. Wie ein Husky.
    Mein Magen knurrte.
    "Hunger?" fragte er.
    "Nur mein empfindlicher Magen" antwortete ich.
    "Armes Mädchen." Er legte seine Hand auf meinen Bauch und ich ließ es, ohne zu wissen, ob ich es wollte, geschehen. Zu wissen was man will ist schwieriger als zu wissen,
    was man nicht will.
    Er hatte einen Basketballfilm mit Denzel Washington eingelegt,
    aber ich starrte den Bildschirm an, ohne etwas zu sehen oder zu hören.
    Ich wusste, dass er im Laufe des Abends noch versuchen würde, mich zu küssen.
    Ich wusste, dass er mich begehrte.
    Dass ich eine Herausforderung für ihn war, weil ich verklemmt war. Keine Anstalten zeigte, dass ich IHN begehrte.
    Ich lag in seinen Armen wie verletztes Hundebaby.
    Ein Hunde-Husky-Baby, dass nur Schutz an seiner Brust suchte.
    "Weißt du, was ich immer tue, bevor ich eine Frau küsse?" fragte er...
    19.8.06 02:07


    uuuuuuuuuuah

    "Nach eingehender Beratung freuen wir uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr Gedicht für die Veröffentlichung in der nächsten Anthologie-Buchausgabe der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte vorgesehen ist."




    *zitter*....*ungläubig*
    23.8.06 13:47


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